Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg)
- Freeride, Welle
- Ideal für
- Fortgeschritten
- Könnensstufe
- Kabbelig, Seicht, Gemischt
- Spot-Typ
- Belebt
- Belegt
Diese Spot‑Informationen wurden KI‑unterstützt erstellt und sind nicht menschlich verifiziert. Sie können unvollständig, veraltet oder falsch sein. Überprüfe Sicherheit, Zugang, lokale Regeln und aktuelle Bedingungen bei offiziellen oder lokalen Quellen, bevor du aufs Wasser gehst.
Über
Pointe de Saire ist ein tideabhängiger Kitesurf- sowie Wing-/Foil-Spot an der östlichen Cotentin-Küste mit sauberem, meist flachem Wasser und einer Sandspitze, deren Form sich mit der Tide verändert. Bei niedriger bis mittlerer Tide kann das günstigere Bedingungen schaffen (inklusive flacherer Wasserbereiche hinter der Spit), während weiter draußen das Wasser eher zerhackt ist und sich für Freeride und Wellenreiten eignet. Der Wind ist typischerweise am besten aus Nordost bis Süd, mit einem thermischen Muster, das NE-Winde an sonnigen Frühjahrs- und Sommernachmittagen verstärken kann (leichte Seebrisen-Verstärkung). Die typische Windstärke wird im Bereich von ca. 12–25 Knoten berichtet, mit moderater Zuverlässigkeit, weil Sessions sowohl vom großräumigen Wind als auch von der thermischen Verstärkung abhängen. Böen werden im Allgemeinen als leicht beschrieben, aber offshore-/Windschatten-Richtungen (insbesondere West/Südwest) können sehr böig werden. Sicherheit hängt stark von der Tide und der Schifffahrts-/Navigationssituation ab. Für den Kite-Takeoff wird ausreichend marnage benötigt: Eine Mindest-Tidenreichweite von 5 m wird ausdrücklich für sicheres Launching betont. Außerdem gibt es in der Nähe Austernbänke im Süden und Westen (vermeiden wegen des Risikos für Kites/Finnen) sowie unter Wasser liegende Felsen an der allerletzten Spitze der Landzunge. Der Start kann bei hoher Tide sehr stark eingeschränkt sein, daher ist eine Planung der Session nach dem Tidenverlauf entscheidend. Für die Fahrstile: Kitesurfer auf Zwischen-Niveau können die Mischung aus flacher Lagune/Chop für Freeride, Freestyle und Wellenreiten nutzen, während Foil-Sessions ebenfalls möglich sind, abhängig von der erreichbaren Tiefe. Empfohlene Kite-Größen liegen häufig bei etwa 9–12 m, wobei für Foil-Sessions größere Kites (15 m+) erwähnt werden. Wenn die Bedingungen es zulassen, ist Wingfoiling beliebt, weil man die Tiefe hinter der flachen Sandspitze besser erreichen kann.
- Sandspitze schafft bei Ebbe bis mittlerer Tide günstigere Bedingungen
- Thermisch verstärkte NE-Winde an sonnigen Nachmittagen im Frühjahr/Sommer
- Tidenreichweiten-Anforderung für sicheren Kite-Launch (mindestens 5 m marnage)
- Sauberes Wasser und eine Sandspit-Anordnung, die bei Ebbe bis mittlerer Tide flachere Bedingungen erzeugen kann
- Oft gut für Freeride/Wellen-Kitesurfen und unterstützt auch Foil-Disziplinen
- NE-Winde können an sonnigen Frühjahrs-/Sommernachmittagen thermisch verstärkt werden
- Lokale Community mit Events und einem erwähnten Safety-Boot
- Sehr stark tideabhängig; sehr hohe Tiden können den Startbereich überfluten/einschränken
- Flaches Wasser und Tiden-Dynamik (inklusive starker Strömungen rund um die Spitze) erfordern sorgfältige Planung und Navigation
- Austernbänke und unter Wasser liegende Felsen nahe am Spot erhöhen das Ausrüstungsrisiko
Wind, Wasser und Saisons
Wind
- Richtung
- NE, N, E, SE, S
- Offshore-Richtungen
- W, SW, WSW
- Windbereich
- 12–25 kts
- Windtyp
- Thermik — Thermische Seebrise-Verstärkung an sonnigen Frühjahrs-/Sommer-Nachmittagen kann NE-Winde verstärken.
- Zuverlässigkeit
- Moderat; abhängig sowohl von Tiefs/Gradientwind als auch von der thermischen Verstärkung.
- Böenfaktor
- Leichte Böen
- Beste Monate
- April, Mai, Juni, Juli, August, September
- Empfohlene Kite-Größen
- 9–15 m²
Wasser & Strand
- Wassertyp
- Kabbelig, Seicht, Gemischt
- Strand
- Sand — Sandiger Strand/Spit; die Zusammensetzung des Strands besteht in der Regel aus Sand.
- Strandgröße
- Klein
- Wellen
- Klein — Für Kitesurfen werden kleine bis mittlere Wellen genannt; die Surf-/Wellenaktivität wird als klein beschrieben.
- Chop-Level
- Mäßig kabbelig — Krumme/zerhackte Bedingungen sind typisch, besonders weiter draußen vom flacheren Lagunenbereich.
- Startstelle
- Mittel — Grasiger Start (pelouse), windgeschützt zwischen dem Club und dem Strand; alternative Strandstarts je nach Windrichtung.
Im Jahresverlauf
Kann am Wochenende und während der Sommerferien viel los sein.
Wintermonate (November bis Februar) bringen oft starke Stürme.
Nach Sport
Was du jeweils erwarten kannst.
Flaches, zerhacktes Wasser mit kleinen bis mittleren Wellen. Eine Sandspitze/Tidenlagunenform kann bei Ebbe bis mittlerer Tide flachere Bedingungen liefern, während der Chop weiter draußen zunimmt.
- Kite-Größen
- 9–15 m²
Freeride- und Foil-Windsurfing kann bei Ost- bis Nordostwinden gut funktionieren.
- Segel-Größen
- 5.5–7.5 m²
Beliebt für Wingfoiling dank des flacheren Wassers und des einfacheren Zugangs zur Tiefe hinter der Sandspitze (tiefenabhängig).
- Foil-freundlich
- Ja — Der Zugang hinter der flachen Sandspitze ist erforderlich; die Tiefe bei Niedrigwasser kann den Takeoff begrenzen, je nachdem, wo man hinausgehen kann.
- Mindesttiefe
- Required to walk out past the shallow spit at low tide.
- Wing-Größen
- 4–6 m²
Check den Forecast bevor du losfährst
Sieh Wind, Wellen, Wetter und Session-Zeiten für Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg) in der vollständigen Forecast-Ansicht.
Zusammenfassung der Wind- und Wellenvorhersage für Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg)
- Wind
- 3–26 ktsBöen 39 kts
- Richtung
- SW229°
- Stärkster Tag
- Sa., 24. Okt.26 kts
- Windige Tage
- 4/712 kts oder mehr
- Wellen
- 0.1–1.3 m3s Periode
- Temperatur
- 8–17 °C
In den nächsten 7 Tagen werden für Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg) tagsüber 3–26 kts Wind vorhergesagt, am stärksten mit rund 26 kts am Samstag, 24. Oktober, mit Böen bis 39 kts. Die vorherrschende Richtung ist SW. Wellen von 0.1–1.3 m bei einer Periode von rund 3s. Basierend auf dem Modell Wavind, in der Ortszeit des Spots.
Weitere Spots in der Umgebung
Was du vor dem Start wissen solltest
Sicherheit, Zugang, Beschränkungen, Rettung und lokale Regeln können sich ändern. Betrachte diese Angaben als informativ und bestätige sie lokal, bevor du startest.
Gefahren
- Austernbänke im Süden und Westen (gefährlich für Kites und Finnen)
- Starke Tidalströmungen rund um die Spitze während der Flut-Phase (mid-tide)
- Unter Wasser liegende Felsen an der allerletzten Spitze der Landzunge
- Sehr eingeschränkter Startbereich bei hoher Tide
- Tide-Abhängigkeit
Rettung & Unterstützung
- Rettungsschwimmer
- Keine
- Bergung & Selbstrettung
- Ja — Quellen auf Spot-Ebene unterscheiden sich; der regionale Basiswert weist auf den maritimen Rettungsdienst SNSM entlang der gesamten Küste hin.
- Notfallinfos
- Rettungsdienste verfügbar in der nahegelegenen Saint-Vaast-la-Hougue. Regionale Hinweise: maritime Rettung über SNSM; allgemeiner Notruf 112 und maritime Rettung 196.
- Localism / Stimmung
- Keine
Regeln des Spots
Tidenabhängiger Start; ausreichende Tidenreichweite für einen sicheren Kite-Takeoff sicherstellen. Fahrzonen beachten und nicht innerhalb der Markierungen der Austernfarmen reiten.
- Eingeschränkter Startbereich bei hoher Tide
- Kein Reiten in Austernbänken / Austernfarm-Markierungen vermeiden
- Für sicheres Kite-Launching wird marnage Minimum 5 m benötigt (Mindest-Tidenreichweite 5 m).
- NE (Ebbe bis mittlerer Tidenstand): vom Strand vor der Barre starten.
- Andere Windorientierungen: vom Strand vor dem Club starten.
- Beste Bedingungen gibt es oft rund um die Flutmitte, wenn die Sandspitze einen flacheren Wasserbereich erzeugt.
- Tide-Koeffizienten vor Sessions prüfen; sehr hohe Tiden können den Startbereich überfluten.
- Vor dem Rausfahren den lokalen Wetterstations-Status prüfen.
Anreise & Zugang
- Nächste Stadt
- Réville
- Nächster Ort
- Valognes
- Parken
- Kostenloses Parken ist bei 82 Route du Phare, 50760 Réville möglich; im Sommer kann es voll werden. Am Ende der Straße nahe der Landzunge kann das Parken eingeschränkt sein.
- Zugang
- N13 (E46 oder E3) nach Valognes nehmen. Von dort D902 nordöstlich nach Quettehou, weiter nach Norden fahren und den Schildern nach Jonville folgen, dann nach Osten zur Pointe de Saire fahren.
- Kostenlevel
- Mäßig
- Lokale Sprache
- French
Was am Strand ist
- Unterkunft
- Nahegelegene Stadt — Camping de Jonville ist sehr nah am Spot; zusätzliche Camps/Gîtes/Hotels in Réville und Saint-Vaast-la-Hougue verfügbar (regionaler Basiswert).
- Essen & Trinken
- Saisonale Snacks und Restaurants entlang der Jonville-Uferpromenade.
- Verleihausrüstung:
- Ausleihe ist über das lokale nautische Zentrum/Club-Community verfügbar; keine permanente Ausleihe direkt an der im einen Quelltext genannten Landzunge.
Für diesen Spot sind noch keine Schulen oder Services eingetragen.
Von Riders, die hier waren
Zuletzt gemeldete Bedingungen
Fragen zum Spot
Häufig gestellte Fragen
Wann ist die beste Saison für Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg)?
Die insgesamt besten Monate für Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg) sind April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober. Die besten Windmonate sind April, Mai, Juni, Juli, August, September.
Welche Windrichtungen funktionieren bei Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg)?
In Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg) funktionieren die Windrichtungen NE, N, E, SE, S. Offshore-Windrichtungen sind W, SW, WSW.
Welche Ausrüstungsgrößen werden bei Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg) empfohlen?
Empfohlene Ausrüstungsgrößen in Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg): Kitesurfing: 9–15 m² · Windsurfing: 5.5–7.5 m² · Wingfoiling: 4–6 m². Der typische Windbereich beträgt 12–25 kts.
Für welche Könnensstufe eignet sich Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg)?
Pointe de Saire (Halbinsel Cherbourg) eignet sich für folgende Fahrniveaus: Kitesurfing: Fortgeschritten · Windsurfing: Fortgeschritten · Wingfoiling: Fortgeschritten.